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Positiv Denken für negativ Denkende

Positiv Denken für negativ Denkende

Eigentlich ist es ja gar nicht so schwer!

 

Wenn Du Deinen Weg zu diesem Artikel gefunden hast, hat etwas in Dir bewusst oder auf andere Weise nach einem Weg gesucht, etwas für immer in Deinem Leben positiv zu verändern!

Was Du hier entdecken wirst, ist nicht neu, sondern tatsächlich eine Denkweise und ein Prozess, der so alt ist wie die Menschheit selbst.
Du wirst lernen, wie Du mit einem einfachen Handlungsansatz und bewährten Instruktionen Dein Leben, Deine mentale Einstellung, Deine Gesundheit und ein ganzes Bündel anderer Dinge ändern und physische Dinge, die Du begehrst, in Deiner Welt manifestieren kannst.


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Bevor wir starten, ist es wichtig, dass Du den folgenden Abschnitt genau und am besten mehrfach durchliest, denn das ist quasi das Fundament von allem.

Die Kraft des positiven Denkens ist eine Theorie, die besagt:
Wenn Du daran glaubst, dass Dir nur gute Dinge passieren, dann wird eine Art Verschiebung der Dich umgebenden Energien stattfinden, die dafür sorgt, dass Dir die guten Dinge tatsächlich widerfahren.

Also, eigentlich ganz einfach!

Obwohl es viele Menschen gibt, die an die Kraft des positiven Denkens glauben, gibt es weitaus mehr, die das nur für eine Ausgeburt von neumodischer „New Age-Psychologie“ halten, für Wunschdenken und Märchen.

 

Die Sache ist: Sie haben alle recht!

Positives Denken ist ein System von Überzeugungen (engl.: „beliefs“).
Also wenn Du daran glaubst, dass es nicht funktioniert, dann wird es natürlich auch nicht funktionieren. Und wenn Du davon überzeugt bist, dann… nun, Du versteht das Prinzip.

Wer nicht an positives Denken glaubt, für den ist der Umgang damit so als würde er versuchen, z.B. nach seiner Schulzeit direkt einen Top Job zu finden.

Du brauchst aber Erfahrung für einen Job und Du brauchst wiederum einen Job, um überhaupt erst Erfahrung zu sammeln.

Es kann schwierig sein, zu wissen, wo Du starten sollst.

Aber wie in jedem anderen Prozess liegt der Schlüssel dafür, um positives Denken auch für Dich zu nutzen, darin klein anzufangen.

Zuerst musst du säen, säen, säen und lernen,

wie du deine Samen kultivierst, zu Pflanzen heran pflegst,

um schließlich einen großen, blühenden „Geistigen Garten“ zu haben, der dir eine reiche Ernte liefert, Jahr für Jahr. Für immer.

Alles ist möglich mit positivem Denken … selbst wenn du nicht daran glaubst.

Norman Vincent Peale, einer der Väter des positiven Denkens, sagte einmal:
“Wenn du Lust und Enthusiasmus hast, wirst du Lust und Enthusiasmus anziehen.
Das Leben zahlt immer in gleicher Weise zurück.“

Das ist quasi der Grundgedanke des positiven Denkens.

 

Es ist nicht so sehr eine Theorie, als dass es fast wie eine Art ansteckende Krankheit ist. So wie Wut und Negativität schnell von einer Person auf die andere überspringen, so tun es auch Humor oder Zufriedenheit, nur dass positive Gefühle schneller überspringen.

Hast Du schon einmal bemerkt, dass der einfachste Weg, eine angespannte Situation zu entspannen darin liegt, einen Witz zu erzählen? In dem gleichen Augenblick, in dem jemand lacht oder lächelt, geht ein Gefühl von Entspannung über auf jeden in der Umgebung.

Selbst wenn die zornige Partei sich nicht besser fühlt (weil sie sich das selber in dem Moment nicht erlaubt), so ist sie dann doch zumindest in der Lage, das Problem in einer weitaus neutraleren und objektiven Weise zu diskutieren und in ihrem Leben voranzugehen, anstatt sich in Negativität zu ergehen.

Aus dem gleichen Grund bleiben Autofahrer, die allein unterwegs sind und im Verkehr stecken bleiben, oft mindestens für den Rest der Fahrt missmutig bis wütend, eben weil niemand da ist, der ihnen gute Schwingungen senden und die Anspannung abbauen kann – es sein denn, sie schalten das Radio ein. Klingt doch sinnvoll, oder?

Ich als Außendienstler kann da ein Lied von singen!

Ok, an dieser Stelle muss ich zugeben – mir selber hilft das Radio überhaupt nicht. Das ewige Gequatschte macht mich erst recht übellaunig.

Aber es gibt ja heute auch USB, Bluetooth usw.

Und dann, einen Lieblingssong an und völlig talentfrei mit grölen.
Das hilft eigentlich immer 🙂

 

Also lass uns anfangen, denn der Samen von Überzeugungen (beliefs) existiert bereits.

Dein nächster Schritt ist, Deinen gedanklichen Garten von Zweifeln zu befreien, um mit dem positiven säen anzufangen.

Du lernst jetzt, wie Du all die evtl. in Dir vorhandene Negativität nehmen und in einen Dünger verwandeln kannst, der Deine Möglichkeiten nur besser gedeihen lässt.

 

Verbanne Negativität aus Deinem Geist

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Um die Kraft des positiven Denkens einzuschalten, solltest Du, sofern Du noch nicht richtig daran glaubst, klein anfangen.

Es ist nämlich ein Unterschied, ob Du Dir sagst:
„Wenn ich morgen aufwache, werde ich nicht ein Dutzend Mal die Schlummertaste am Radiowecker drücken und mich nicht für den Rest des Tages müde fühlen“,

oder ob Du Dir sagst:
„Wenn ich morgen aufwache, werde ich finanziell unabhängig, reich und in einer Villa leben“.

(Außer natürlich, Du bist tatsächlich finanziell unabhängig, reich und lebst in einer Villa – dann vergiss bitte das Beispiel)

Der Prozess positives Denken für Dich nutzbar zu machen, beginnt mit Zerstörung oder zumindest einer sanften Wandlung in Deiner Denkstruktur.

Um Raum für neue Methoden und Ideen zu schaffen, musst Du erst die alten negativen Muster raus werfen, die Du in deinem bisherigen Leben angesammelt hast.

Das kann ein sukzessiver Prozess sein: Wann immer Du merkst, dass positives Denken für Dich positiv wirkt (also ein kleiner Schritt nach dem anderen), kannst du langsam all diese „Gute Dinge passieren nur anderen Menschen“-Gedanken loswerden und Deinen positiven Samen des Wandels kultivieren.

 

Was hält Dich denn davon ab?

Sogar Menschen, welche die Theorie des positiven Denkens für sich angenommen haben, haben manchmal Zweifel. Ganz normal!

Es gibt halt viele Möglichkeiten, Unkraut in Deinem geistigen Garten wuchern zu lassen und Dich von einer gesunden positiven Haltung abzubringen.

Der beste Weg, das Unkraut loszuwerden, ist, es mitsamt Wurzeln auszureißen, eins nach dem anderen, Schritt für Schritt und jeden Tag eins.

Manchmal sind es auch die unzähligen Entscheidungen das Tages, die uns die Gedanken verdunkeln.
Dazu hatte ich schon in einem anderen Betrag einen guten Tipp gegeben.
HIER kannst Du Dir den Betrag und das Video nochmal anschauen.

Jetzt denkst Du vielleicht: „Ja, der hat ja gut reden, aber mir passiert ja doch nie etwas Positives“

Sorry! Da denkst Du aber völlig falsch!

Mache dazu bitte mal ein ganz einfaches Experiment (wenn Du willst!).

Nimm Dir ein Notizbuch. In dieses Notizbuch schreibst Du Abends, vor dem zu Bett gehen, 5 positive Dinge des Tages rein.

Damit meine ich nicht nur große Dinge wie eine Prüfung bestanden, das Wohnzimmer renoviert usw.

Sondern auch winzige Kleinigkeiten. Ein freundlicher Blick, ein nettes Gespräch, ein gefundener Cent auf der Straße, ein erhaltenes Lob, ein leckeres Essen, einen Spaziergang, einen Blog wie meinen gefunden usw.

Du siehst, das ist gar nicht so schwer.

 

Jetzt stelle Dir einmal Dein Notizbuch nach einem Jahr vor!

Das sind 1825 positive Gedanken und Erlebnisse in einem Jahr !

DAS IST JETZT DEIN GLÜCKSTAGEBUCH !!!!

 

Und da sagst Du noch – “DIR passiert nie was Positives”?

Was glaubst Du, machen diese Gedanken innerhalb des Jahres mit Dir?
Was glaubst Du, stellt diese Positiv-Power mit Dir an?

Ich denke Du kennst die Antwort schon jetzt 🙂

 

Ich wünsche Dir von Herzen viel Erfolg bei der Umsetzung

LG

Micha

 

P.S. Über ein Like würde ich mich sehr freuen 😉

P.P.S. Hier habe ich ein paar geniale Bücher zu dem heutigen Thema. Absolut lesenswert!

 

 

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