Positiv denken – für negativ Denkende

Hallo und willkommen zurück zu einem neuen Blogbeitrag.

Heute widmen wir uns mal wieder etwas dem sehr komplexen Themenbereich der Persönlichkeitsentwicklung
und wenn du deinen Weg zu diesem Artikel gefunden hast, hat etwas in dir bewusst oder auf andere,
möglicherweise unbewusste Art, nach einem Weg gesucht möglicher Weise etwas für immer in deinem Leben positiv zu verändern.

Was du hier entdecken wirst, ist nicht neu, sondern tatsächlich eine Denkweise und ein Prozess, der so alt ist wie die Menschheit selbst.
Du wirst lernen, wie du mit einem einfachen Handlungsansatz und bewährten Instruktionen dein Leben, deine mentale Einstellung,
deine Gesundheit und ein ganzes Bündel anderer Dinge ändern und physische Dinge, die du begehrst, in deiner Welt manifestieren kannst.

Bevor wir starten ist es wichtig, dass du den folgenden Abschnitt genau
und am besten mehrfach durchliest, denn das ist das Fundament von allem.

Die Kraft des positiven Denkens ist eine universelle Gesetzmäßigkeit, die besagt:
„Wenn du daran glaubst, dass dir gute Dinge passieren, dann wird eine Art Verschiebung der dich umgebenden Energien stattfinden,
die dafür sorgt, dass dir die guten Dinge tatsächlich widerfahren“.

Obwohl es viele Menschen gibt, die an die Kraft des positiven Denkens glauben,
gibt es weitaus mehr, die das nur für eine Ausgeburt von neumodischer New Age-Psychologie-Blödsinn halten, für Wunschdenken oder gar Märchen.
Das vollkommen ok.

Denn das Witzige ist: Sie haben sogar alle Recht!
Positives Denken ist nämlich in erster Linie die persönliche Gewohnheit von Überzeugungen (Beliefs).
Demnach übrigens auch ein höchst wichtiger Teil des eigenen Mindsets.
Und das bedeutet: Egal ob Du denkst es geht, oder es geht nicht. DU hast immer Recht!

Klassisches Beispiel: Wenn du daran glaubst, dass es nicht funktioniert, dann wird es natürlich nicht funktionieren. Das nennt man übrigens auch selbsterfüllende Prophezeiung.
Und wenn du davon überzeugt bist das…., dann….
Nun, du versteht das Prinzip womöglich schon 😉

Boris Becker sagte einmal nach einem Tennismatch: „Gewonnen und verloren, wird nur zwischen den Ohren!“

Es liegt also an jedem selbst, wie er auf Situationen, Gegebenheiten und Schicksalsangelegenheiten reagiert.
Wer nicht an positives Denken glaubt, für den ist der Umgang damit erst einmal recht schwierig. Denn einfach mal einen guten Gedanken denken und dann hoffen das was Gutes passiert,
wird höchstwahrscheinlich in einer Enttäuschung enden. Wie alles im Leben muss man das tatsächlich üben.
Als Kinder konnten wir das problemlos. Aber im Laufe der Zeit bekommen wir das regelrecht abtrainiert.

Es ist wie in einem neuen Job. Du brauchst Erfahrung für einen Job, aber du brauchst auch einen Job, um Erfahrung zu sammeln.
Höhen und Tiefen gehören stets dazu und es kann durchaus schwierig sein, zu wissen, wo du starten sollst.
Aber glaube mir, wie in jedem anderen Prozess liegt der Schlüssel dafür, um positives Denken auch für dich zu nutzen darin, klein anzufangen.
Zuerst musst du säen und lernen, wie du deine Samen kultivierst, zu Pflanzen heranpflegst, um schließlich einen geistigen Garten zu haben, der dir eine reiche Ernte liefert, Jahr für Jahr.
Alles ist möglich mit positivem Denken … selbst wenn du erst einmal nicht daran glaubst.

Norman Vincent Peale, einer der Väter des positiven Denkens, sagte einmal:
“Wenn du Lust und Enthusiasmus hast, wirst du Lust und Enthusiasmus anziehen. Das Leben zahlt stets in gleicher Weise zurück.“

Das ist der Grundgedanke des positiven Denkens.

Es ist nicht so sehr eine Theorie, als dass es fast eher wie eine Art ansteckende Krankheit reagiert.
So wie Wut und Negativität schnell von einer Person auf die andere überspringen (erleben wir tagtäglich in den Medien), so tun es auch Humor oder Zufriedenheit.
Mit dem feinen, positiven Unterschied, dass positive Gefühle schneller überspringen.
Hast du schon einmal bemerkt, dass der einfachste Weg, eine angespannte Situation zu entspannen darin liegt, einen Witz zu erzählen oder wenn einfach mal gelacht wird?
In dem gleichen Augenblick, in dem jemand lacht oder lächelt, geht ein Gefühl von Entspannung über auf jeden in der Umgebung.
Selbst wenn die zornige Partei sich nicht besser fühlt, so ist sie dann doch zumindest in der Lage,
das Problem in einer weitaus neutraleren und objektiven Weise zu diskutieren und in ihrem Leben voranzugehen, anstatt sich in Negativität zu ergehen.
Aus dem gleichen Grund bleiben Autofahrer, die allein unterwegs sind und im Verkehr stecken bleiben, mindestens für den Rest der Fahrt missmutig bis wütend, eben weil niemand da ist, der ihnen gute Schwingungen senden und die Anspannung abbauen kann – es sein denn, sie schalten das Radio ein. Klingt doch sinnvoll, oder?

Also lass uns anfangen, denn der Samen von Überzeugungen (Beliefs) existiert bereits.
Dein nächster Schritt ist, deinen gedanklichen Garten von Zweifeln zu befreien, um mit säen anzufangen.
Du lernst jetzt, wie du all die evtl. in dir vorhandene Negativität nehmen und in einen Dünger verwandeln kannst, der deine Möglichkeiten nur noch besser gedeihen lässt.

Verbanne Negativität aus deinem Geist!

Um die Kraft des positiven Denkens einzuschalten, solltest du wie gesagt, sofern du noch nicht daran glaubst, klein anfangen.
Es ist ein Unterschied, ob du dir sagst: „Wenn ich morgen aufwache, werde ich nicht ein Dutzend Mal die Schlummertaste am Radiowecker drücken und mich nicht für den Rest des Tages müde fühlen“, oder ob du dir sagst: „Wenn ich morgen aufwache, werde ich finanziell unabhängig, reich sein und in einer Villa leben.“ (Außer natürlich, du bist tatsächlich finanziell unabhängig, reich und lebst in einer Villa.)
Der Prozess positives Denken für dich nutzbar zu machen, beginnt mit Zerstörung oder zumindest einer sanften Wandlung in deiner Denkstruktur, deinem Mindset.
Um Raum für neue Methoden und Ideen zu schaffen, musst du erst die alten negativen Muster rauswerfen, die du in deinem bisherigen Leben angesammelt hast.
Das kann ein sukzessiver Prozess sein: Wann immer du merkst, dass positives Denken für dich positiv wirkt, ein kleiner Schritt nach dem anderen,
kannst du langsam all diese „Gute Dinge passieren nur anderen Menschen“-Gedanken loswerden und deinen Samen des Wandels kultivieren.

Mal ehrlich: Was hält dich denn davon ab? Was hast Du denn zu verlieren?

Sogar Menschen, welche die Theorie des positiven Denkens für sich angenommen haben, haben manchmal Zweifel. Da ist vollkommen normal.
Es gibt viele Möglichkeiten, Unkraut in deinem geistigen Garten wuchern zu lassen und dich von einer gesunden positiven Haltung abzubringen.
Jedoch ist der beste Weg, das Unkraut loszuwerden, es mitsamt Wurzeln auszureißen, eins nach dem anderen, Schritt für Schritt und jeden Tag eins.

Der noch so kleinste Schritt zählt. Hauptsache Du gehst los!
Und, wenn DU positiv drauf bist, wird es auch Dein Umfeld sein. Probier es mal aus.
Versuche mal jedweder Situation etwas positives abzugewinnen. Du wirst sehen, das wirkt Wunder

Denken musst Du sowieso. Mach’s doch direkt positiv!

 

LG
Micha

 

 

About the Author

Hey, ich bin Michael und begrüße Dich auf meinem Blog. Ich bin ein technikbegeisterter Mittvierziger mit Freude am Reisen, ständig guten Ideen und einem sonnigen Mindset. Ich bin verliebt in die Themen Persönlichkeitsentwicklung/ Mindset & Co. und ich gehe durch's Leben mit extrem viel Humor, aber auch mit großem Interesse an neuen Dingen wie Crypto & Co. Seit knapp einem Vierteljahrhundert bin/war ich ganz klassisch im Außendienst, mit allem drum und dran und immer an erster Front unterwegs gewesen. Höchste Zeit also, mal einen neuen Abschnitt im Leben zu beginnen und einmal alles radikal zu verändern. Nach meinem Sprung ins eiskalte Wasser heißt es nun: "Der Weg ist das Ziel!" Vielleicht bist Du auch ein Reisender (?) - und möglicherweise reisen wir gemeinsam ein Stück oder wie ein Freund immer zu sagen pflegt: "Wir sehen uns an den Stränden dieser Welt!"

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